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Erst das Elfmeterschießen stoppt den SV Herbede im Duell mit Landesligist CSV SF Linden. Das Glück ist den Wittenern nicht hold. Alles versucht, einen ebenbürtigen Gegner abgegeben - und am Ende doch knapp gescheitert: Der SV Herbede verpasste den Einzug ins Kreispokal-Halbfinale durch eine 6:7 (1:1; 2:2)-Niederlage nach Elfmeterschießen gegen den Landesligisten CSV SF Linden.

„Mehr konnte man nicht erwarten. Wir haben den Bochumern einen tollen Fight geliefert“, sagte Trainer Marius Kundrotas nach dem Abpfiff. Lediglich ein Fehlschuss im Elfmeterschießen verbaute dem SVH den Weg in die Runde der letzten Vier.

Dabei begann es richtig gut für die von Beginn an bissigen, laufstarken Herbeder. Schon Elvis Karisik per 20-Meter-Freistoß (10.) und Timo Szelinski nach feinem Solo (15.) hatten die Führung auf dem Fuß. Im dritten Anlauf durften die Herbeder dann jubeln, als Benjamin Homann im Strafraum goldrichtig stand, trocken zum 1:0 vollstreckte (17.). Linden fand nur schwer in die Partie, kam kaum zu nennenswerten Abschlüssen gegen beherzt verteidigende SVH-Akteure. Erst Sekunden vor der Pause führte der bis dahin beste Gästeangriff zum 1:1 durch Emrah Cavdar (45.).

Im zweiten Abschnitt bestimmte Linden dann das Geschehen, war aber nicht wirklich zwingend. Erst eine Standardsituation verhalf dem CSV zur Führung - Flavio de Souza köpfte das 2:1 (84.). Doch die Herbeder steckten nicht auf, kamen in der 90. Minute durch den eingewechselten Christian Buth zum 2:2 (90.). In der Verlängerung hatte der SVH Pech, dass Gianluca Silberbach aus gut 60 Metern das verwaiste Tor knapp verfehlte. Im Elfmeterschießen patzte dann einzig Sven Hochwimmer - das war das Aus.

SVH: Schmitz; Meyer, Putz, Szelinski (88. Hochwimmer), Sisman, Hope, Silberbach, Stahmer (88. Szappanos), Karisik, Homann, Holthaus (80. Buth). Torfolge: 1:0 Homann (17.), 1:1 Cavdar (45.), 1:2 de Souza (83.), 2:2 Buth (90.).

Von Oliver Schinkewitz
der westen

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